Kinderbücher für Kinder ab 6, 8 oder 10 Jahren

Trockenschwimmen mit Opa

Beschreibung und Ausführung

Ab Oktober 2021
Elliots Großvater lebt längst nicht mehr in der Welt, die der 11-jährige Elliot kennt und in der Zauberer lediglich in Märchen vorkommen. Seit Elliots Großvater an Alzheimer erkrankt ist, ist er irgendwie seltsam. Opa füttert Kobolde unter dem Tisch und versucht Tag für Tag den Kater Lanzelot zu duschen. Den einst so geliebten Ferien bei ihm kann Elliot nicht mehr unbeschwert entgegen fiebern. Doch die Ferien sind da! Gemeinsam mit seinem Vater gibt Elliot sein Bestes, um die Männer-WG mit am Laufen zu halten.
Erst als Elliot den Mut hat, Opas Gedankenwelt zu betreten, wird alles leichter. In Opas Welt kann Elliot zusammen mit ihm die tollsten Abenteuer erleben! Sie kämpfen gemeinsam gegen die Feinde König Arturs und schwimmen sogar auf ihren blauen Matratzen über die Weltmeere ohne dabei nass zu werden. Und plötzlich verschwindet sogar der Elefant, der auf Eliots Brust gesessen hat, und alles so unfassbar schwer gemacht hat. Ferien bei Opa sind doch klasse! Und Trockenschwimmen erst recht!
Für Kinder ab 10 Jahren.
  • Preis € (D) 14,00  |  € (A) 14,40
  • 168 Seiten im Format 15 x 22 cm, Hardcover mit Fadenbindung und Lesebändchen
  • einfarbig auf 120 g Offsetpapier gedruckt (FSC-zertifiziert)
  • Umschlag auf 135 g Bilderdruckpapier gedruckt (FSC-zertifiziert), Folienkaschierung
  • ISBN 978-3-943833-50-8


Presseinformationen

 
Autorin und Illustratorin

 
Leseprobe

 

Autor : Petra Steckelmann

 
Rezensionen

 

 
Leser- und Pressemeinungen

»[…]  Mir gefällt an der Geschichte, dass Alzheimer nicht beschönigt wird. […] Trotzdem ist die „Trockenschwimmen mit Opa“ keine traurige Geschichte. Es gibt viel zu lachen oder zu schmunzeln, Elliot erlebt schöne Momente sowohl mit seinem Großvater als auch beim Theaterspielen. Außerdem schweißt das Erlebte ihn und seinen Vater zusammen. […]«
(Daniela Dreuth / Kinderohren)

»[…]  Das Buch beschönigt diese Krankheit nicht, es fordert aber dazu auf sich auf den Kranken einzulassen und ihn in seiner Welt zu besuchen […]«
(Dagmar Mädgefrau / Verein zur Förderung der Kinder- und Jugendliteratur e. V.)